Funded projects

Funded projects

Current projects

L3 L3Pilot - Automated driving testing on European roads: Europe’s automotive industry has joined forces with research institutions and other stakeholders to test and evaluate automated in-vehicle technologies in real traffic in eleven European countries, including cross-border driving. L3Pilot, a four-year project, started September 13th 2017 in Wolfsburg, Germany. Led by Volkswagen AG and co-funded by the European Commission the project partners will demonstrate their commitment to meeting the challenges of new and higher demands for mobility. Examining the technologies in testing vehicles will prepare the partners for large-scale field tests in series cars that will follow the L3Pilot project. The technologies being tested cover a wide range of driving situations, including parking, overtaking on highways, and driving through urban intersections. The functionality of the automated systems is exposed to the variable conditions of everyday traffic, with about 100 vehicles and 1,000 drivers. These tests will provide valuable data for evaluating the technical aspects and overall impact on traffic and society. L3Pilot is particularly concerned with user's perspectives on automated driving, studying user acceptance and their driving and travel behaviours.
Co-funded by the European Union under the Horizon 2020
Programme under the Grant agreement No. 723051
Start: September, 1st 2017
End: August, 31st 2021
Budget: 68 Mil. €
www.l3pilot.eueuro-flagge
 

VIR2AL

Advanced Rider Assistance Systems (ARAS) for Powered Two Wheelers (PTW) are lacking behind the corresponding assistance systems of the passenger car sector. A successful market introduction of such ARAS depends on various variables such as PTW-rider coupling, stabilization of the single-track vehicle, acceptance by the riders or appropriate sensors, actors, controls etc. on the more technical side. Within the scope of the project VIR2AL a dynamic motorcycle riding simulator shall be developed that is able to deal with the challenges mentioned above. Special focus lies on vehicle-rider interaction and rider input devices. This shall allow the investigation of controllability and user acceptance (human factors) in a safe and controllable virtual environment. More technically oriented research questions shall be enabled through HIL-/MIL-/SIL integration and corresponding riding dynamics models as well as rider input- and feedback models. Innovative components will be polymodal road surface simulation, a bio kinematic offline rider model, a modular motion platform concept and multi-sensory motion cueing.

Funded by the Federal Ministery of Economic Affairs and Energy
Zentrales Innovationsprogramm Mittelstand ZF4476001PO7
Partner: TU Darmstadt, FZD & vi-grade
Start: 1. September 2017
End: 31. August 2019
Budget: 520.000 €zim 4c kleinBMWi
 

BASt - Advice on Road Safety given by General Practitioners: A Survey

Anders als in vielen europäischen Nachbarländern ist in Deutschland eine regelmäßige verkehrsmedizinische Kontrolluntersuchung als eine generalpräventive Maßnahme ab einem bestimmten Lebensalter nicht vorgesehen. Unfallzahlen und empirische Evidenz sprechen jedoch auch nicht für den Einsatz derartiger Maßnahmen. Für Deutschland wird daher ein spezialpräventiver Ansatz favorisiert, bei dem eine individuelle Mobilitätsberatung durch den behandelnden Hausarzt für besonders gefährdete Gruppen im Vordergrund steht. Der Hausarzt trägt bei diesem Ansatz bei der Einschätzung der Fahreignung eine große Verantwortung. Ziel ist, die (insbesondere älteren) Patienten zu einer Anpassung ihres Verkehrsverhaltens an Veränderungen ihrer psychophysischen Leistungsfähigkeit anzuregen. Der Kenntnisstand der niedergelassenen Ärzte in Bezug auf die rechtlichen Rahmenbedingungen und Einschränkungen der Fahreignung infolge körperlicher Erkrankungen ist jedoch derzeit nicht bekannt. Es kann davon ausgegangen werden, dass hier erhebliche Informationsdefizite bestehen. Gleichzeitig ist nichts darüber bekannt, ob, in welchem Ausmaß und auf welche Art und Weise Patienten über Verkehrssicherheit und Fahreignung/Fahrtüchtigkeit aufgeklärt werden. Ziel des Projekts ist es, eine detaillierte Bestandsaufnahme der Qualität und Quantität der ärztlichen Verkehrssicherheitsberatung zu erhalten, um auf Basis der Ergebnisse Vorschläge für eine Optimierung der ärztlichen Verkehrssicherheitsberatung zu erarbeiten. Es sollen Aufklärungslücken aufgezeigt und Instrumente, die in der ärztlichen Praxis zweckmäßig eingesetzt werden könnten, identifiziert werden. Hierzu erfolgt eine bundesweite Repräsentativbefragung von niedergelassenen Ärzten. Die Online-Befragung wird mit einer Schulungsmaßnahme zur Verkehrssicherheitsberatung kombiniert, und die Ärzte erhalten für ihre vollständige Teilnahme CE-Fortbildungspunkte, die von den jeweiligen Landesärztekammern zertifiziert wurden.

Received fundings from the Federal Highway Research Institute
Förderkennzeichen FE 82.0620/2014
Partner: Dr. Dieter Geis, Randersacker, Vorsitzender Bayer. Hausärzteverband
Start: 1. January 2018
End: 31. December 2019BaSt logo
Budget: 119.916 €
 

BASt - Development and Evaluation of Efficient Training Procedures for Elderly Road Users to Support Their Driving Competence

Autofahren ist für ältere Menschen zur Erhaltung ihrer individuellen Mobilität, einer hohen Lebensqualität und damit verbunden auch der psychischen Gesundheit von großer Bedeutung. Allerdings wird mit zunehmendem Alter das Auftreten fahrrelevanter Leistungseinschränkungen (z.B. nachlassendes Sehvermögen, körperliche Einschränkungen, chronische Krankheiten) wahrscheinlicher. In mehreren Studien konnte jedoch gezeigt werden, dass fahrrelevante kognitive Fähigkeiten bis ins hohe Alter durch Training erhalten und sogar weiter ausgebaut werden können. Insbesondere gilt als belegt, dass ältere Autofahrer von Fahrtrainings profitieren können. Zwar gibt es mittlerweile einige evaluierte Trainingsmaßnahmen, die auch zu beachtlichen Leistungsverbesserungen von Senioren führten, allerdings ist deren Durchführung durchwegs sehr aufwändig und nicht ohne weiteres generalisierbar und flächendeckend anbietbar. Ziel des vorliegenden Projekts ist die Entwicklung eines praktikablen und ökonomisch realisierbaren Trainingsprogramms für ältere Fahrer mit Leistungseinbußen. Für eine möglichst flächendeckende Verbreitung des Trainings soll das Training kostengünstig und wenig zeitintensiv in der Durchführung sein. Dies wird durch eine modulare Gestaltung des Trainingskonzepts erreicht. Die Zusammenstellung der einzelnen Module erfolgt individuell anhand eines Profils der persönlichen Leistungsdefizite und Mobilitätsbedürfnisse, um der Heterogenität der Gruppe von Senioren gerecht zu werden. So beinhaltet das Programm neben einer ausführlichen Anamnese u.a. praktische Fahrstunden und eine Auffrischung der Theoriekenntnisse in einer Gruppenschulung. Das Programm soll an einer Stichprobe von 30 Senioren mit Leistungseinbußen evaluiert werden.

Received fundings from the Federal Highway Research Institute
Förderkennzeichen FE 82.0650/2016
Partner: Fahrschule Kwiotek Würzburg
Start: 1. Januar 2017
End: 31. Dezember 2018BaSt logo
Budget: 149.512 €
 

BASt - Daytime sleepiness

Da erhöhte Tagesschläfrigkeit zu einer Beeinträchtigung der Fahrtauglichkeit führen kann, bedarf es objektiver, reliabler und valider diagnostischer Methoden zur genauen Einschätzung einer möglichen Beeinträchtigung an individuellen Personen. Die Neuauflage der Begutachtungsleitlinien zur Kraftfahrereignung bzw. das neu eingefügte Kapitel „Tagesschläfrigkeit“ empfiehlt, dass bei erheblichen Zweifeln an der Fahreignung „[…] die Durchführung einer Fahrprobe bis zur Entwicklung valider Fahrsimulatoren angezeigt sein“ kann. Im vorliegenden Projekt soll eine neu entwickelte Prüfstrecke im Fahrsimulator zur Feststellung der Fahrtauglichkeit bei erhöhter Tagesschläfrigkeit validiert werden. Die Prüfanordnung wird zunächst in einer Pilotstudie mit acht gesunden Probanden mit und ohne Schlafentzug an zwei unterschiedlichen Simulatoren (High-Fidelity vs. preisgüngstiger Kompaktsimulator) getestet. Im Anschluss an die Pilotstudie wird eine Fall-Kontroll-Studie mit je 20 Schlafapnoe-Patienten und gesunden Kontrollen eine Validierung im Realverkehr stattfinden. Es wird untersucht, ob mit dieser Prüfanordnung in der Fahrsimulation die Auswirkungen von Tagesschläfrigkeit vergleichbar gut gemessen werden können wie in einer Fahrprobe im Straßenverkehr.

Received fundings from the Federal Highway Research Institute
Förderkennzeichen FE82.0667/2016
Partner: Dr. Bernhard Roth, Facharzt für HNO-Heilkunde, Allergologie, plastische Operationen, Schlafmedizin
Start: 1. Januar 2017
End: 31. Dezember 2018BaSt logo
Budget: 179.892 €
 
Imagine

Im Forschungsprojekt IMAGinE (Intelligente Manöver Automatisierung - kooperative Gefahrenvermeidung in Echtzeit) werden innovative Assistenzsysteme für das kooperative Fahren der Zukunft entwickelt. Kooperatives Fahren bedeutet, dass Fahrzeuge untereinander und über die Infrastruktur künftig in Echtzeit miteinander agieren und gemeinsame Fahrmanöver planen und durchführen. Dadurch lassen sich kritische Situationen vermeiden oder entschärfen und die Verkehrssicherheit insgesamt erhöhen. Schwierige Fahrsituationen wie z.B. Überholmanöver oder das Einfädeln auf Autobahnen können kooperativ und sicherer erfolgen. Um diese Vision zu verwirklichen, erweitert das Projekt bestehende Nachrichtenprotokolle und schafft die Basis für ein ganzheitliches Situations- und Umfeldverständnis. Fahrzeuge werden somit in die Lage versetzt, künftig selbst komplexe Fahrmanöver planen, abstimmen und ausführen zu können. Anhand von sechs typischen Verkehrssituationen soll exemplarisch aufgezeigt werden, wie der Informationsaustausch, die Abstimmung und die gemeinsame Planung von Fahrmanövern künftig funktionieren. Im Rahmen des Projekts beschäftigt sich das WIVW hauptsächlich mit der Entwicklung neuer Mensch-Maschine-Schnittstellen, um den Fahrer beim kooperativen Fahren zu unterstützen.

Zuwendung aus dem Bundeshaushalt
Start: 1. September 2016
Ende: 31. August 2020
Budget: 38.2 Mil. €
www.imagine-online.deBMWi
 
ko-haf-logo Das Projekt Ko-HAF zielt auf den nächsten wesentlichen Schritt in Richtung autonomes Fahren, das hochautomatisierte Fahren bei höheren Geschwindigkeiten. Diese Systeme der nächsten Generation sind dadurch charakterisiert, dass sie der Fahrer nicht mehr dauerhaft überwachen muss. Er muss jedoch in der Lage sein, die Steuerung nach Aufforderung mit einer gewissen Zeitreserve zu übernehmen. Während die erste Generation des hochautomatisierten Fahrens (HAF) den niedrigsten und niedrigen Geschwindigkeitsbereich in einfachen Verkehrssituationen wie dem Autobahnstau auf Basis bordautonomer Sensorik adressiert, soll die zweite, in diesem Vorhaben im Mittelpunkt stehende Generation, den höheren Geschwindigkeitsbereich auf gut ausgebauter Verkehrsinfrastruktur beherrschen, um für diesen Verkehrsbereich Sicherheit, Verkehrseffizienz und Komfort zu erreichen.
Zuwendung aus dem Bundeshaushalt
Teilnahme als Unterauftragnehmer
Start: 1. Juni 2015
Ende: 30. November 2018
Budget: 36.3 Mil. €
www.ko-haf.deBMWi

Completed projects

logo-adaptive The European research project AdaptIVe aims to achieve major breakthroughs leading to more efficient and safer automated driving. The project targets an ideal interaction between drivers and automated systems by using advanced sensors, cooperative vehicle technologies and integrated strategies. The level of automation dynamically adapts to the situation and driver status. To make automated driving a reality, AdaptIVe will not only address technological and ergonomic aspects, but also important legal issues that might impact successful market introduction.
Received fundings from the European Community 7th Framework
Programme under the Grant agreement No. 610428
Start: Januar, 1st 2014
End: June, 30th 2017
Budget: 25 Mil. €
www.adaptive-ip.eueuro-flagge
 

BASt - Methods for investigating driving safety of elder drivers

It is well known from prior research that the driving competence of seniors can be assessed best by observation of their driving skills in on-road drives. However, the conduction is very costly, hard to standardize and not entirely safe. Therefore a representative driving observation course using a driving simulator will be developed and validated within this research project. To evaluate the simulator’s level of fidelity needed in order to gain valid results regarding driving competence of elderly drivers, minimum requirements concerning the simulation will be elaborated and two different configuration stages will be employed. In the evaluation study 30 younger and 30 elderly (70+) test drivers will drive the course on both simulators as well as a representative driving course in and around the city of Würzburg. The assessment of the driving performance will be conducted by means of a profile that consists of several driving parameters. The study will be conducted in cooperation with the driving school Kwiotek.

Received fundings from the Federal Highway Research Institute
Förderkennzeichen FE82 0601-2013
Partner: Fahrschule Kwiotek
Start: January, 1st 2016
End: December, 31st 2017BaSt logo
Budget: 150.000 €
 

DGUV Amaxophobia

After a traffic injury about 50% of the affected people suffer from posttraumatic stress disorders during the following weeks that can lead to persistent amaxophobia. When the affected people attempt to drive despite of their phobia, they often react with physical symptoms. This leads to avoidance of specific situations or driving entirely. Cognitive behavioral therapy is considered as the best choice for the treatment of anxiety disorders whereby virtual procedures are increasingly employed. Aim of this pilot study is the development of an virtual exposure therapy for driving simulation and its conclusive evaluation. It will be crucial for the assessment of the efficacy of the therapy if a final test drive in reality with a driving instructor will be passed with unsuspicious driving behavior. The study will be conducted in cooperation with the Chair of Psychology I of the University of Würzburg and with the assistance of the Medical Study Center Wuerzburg as well as the driving school Kwiotek.

Commissioned by DGUV - Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung
Agreement No. FR232
Partner: University of Würzburg
Start: 1. November 2015
End: 30. April 2017DGUV logo
Budget: 100.545 €

 
urban-logo 31 Partner aus Automobil- und Zulieferindustrie, Elektronik-, Kommunikations- und Softwarefirmen, Universitäten sowie Forschungsinstitute und Städte haben sich im Verbundprojekt UR:BAN zusammengeschlossen, um Fahrerassistenz- und Verkehrsmanagementsysteme für die Stadt zu entwickeln. Besondere Beachtung findet dabei der Mensch in seinen vielfältigen Rollen im Verkehrssystem als Fahrer, Radfahrer, Fußgänger oder Verkehrsplaner. Über die inhaltliche Beteiligung der WIVW GmbH informieren Sie die folgenden Videobeiträgen: Projekt SIM / Simulator und Projekt KON / Kontrollierbarkeit
Zuwendung aus dem Bundeshaushalt
Teilnahme als Unterauftragnehmer
Start: 1. April 2012
Ende: 30. April 2016
Budget: 80 Mil. €
www.urban-online.org BMWi
 
DESMORI Logo The DESMORI project wants to build up a research and development infrastructure for motorcycle – rider interaction. As rider assistance and information systems become more popular, the effects of different instrument and operation concepts as well as Human-Machine-Interfaces need to be assessed. One main project target is therefore to construct a dynamic motorcycle simulator as a safe and controllable research tool. Additionally, a special rider training as well as relevant test tracks will be developed. This holistic approach shall enhance the research towards higher Powered-Two Wheeler safety.
Funded by the Federal Ministery of Economic Affairs and Energy
Zentrales Innovationsprogramm Mittelstand No. KF2012453 RP3
Partner: TU Darmstadt, FZD & BMW Motorcycles
Start: 1. Januar 2014
End: 31. Dezember 2015
Budget: 520.000 €zim 4c kleinBMWi
 

MobilTrain Schwerpunkt des BMBF-geförderten Projekts MobilTrain ist die Förderung und Erhaltung der Fahrkompetenz, was besonders für Senioren in ländlichen Gebieten und für berufstätige Senioren von hoher Bedeutung ist. Hierzu wird ein Simulatorfahrtraining entwickelt, für das neue technische Entwicklungen, die jüngst im Bereich der Fahrsimulation erzielt wurden, speziell für die Zielgruppe der Senioren umgesetzt und genutzt werden. Wesentliche Merkmale des Trainings sind (a) eine adaptive Darbietung von (b) Szenarien, von denen aus Unfallstatistiken und der Fachliteratur bekannt ist, dass sie für Senioren schwierig sind, (c) der Einsatz von Enhanced Reality Elementen zur Veranschaulichung von Lerninhalten und (d) eine videobasierte Rückmeldung. Zur Evaluation wird eine praktische Fahrprobe im Realverkehr vor und nach dem Training mit einer Trainingsgruppe und einer Kontrollgruppe durchgeführt.

Das Projekt „MobilTrain“ wurde beim bundesweiten Innovationswettbewerb „Ausgezeichnete Orte im Land der Ideen“ 2016 ausgezeichnet.

Zuwendung aus dem Bundeshaushalt
Einzelplan 30, Kapitel 3004, Titel 68322, Haushaltsjahr 2013VDI
Förderkennzeichen: 16SV6378
Start: 1. Januar 2014
End: 30. Juni 2015
Budget: 161.274 €BMBF
 
efuture-logoThe eFuture project wants to prepare the next generation of electric vehicle based on a first prototype by creating a platform which minimises its energy needs but can still optimise dynamically its decision between safety and energy efficiency. The key issues will be the optimisation of this energy usage and its influence on the vehicle as well as on the driver. As optimising each component separately is not enough, an overall concept is mandatory to look at the interactions between the components. Beside the technical developments, a major aim of the project is to look at the driver who will be confronted with dynamical properties as this energy management will have a high impact on driving.
Received fundings from the European Community 7th Framework
Programme under the Grant agreement No. 258133
Start: October, 1st 2011
End: November, 30th 2013
Budget: 7 Mil. €
www.efuture-eu.orgeuro-flagge
 

ko-fas posLeitvisionen von Gesellschaft, Politik, Wirtschaft und Wissenschaft sind „Unfallfreie Mobilität“ und „Sicherheit für alle“. Um diesen Visionen näher zu kommen, werden innerhalb der Forschungsinitiative Ko-FAS Technologien, Systeme und Komponenten erforscht, die den Verkehrsteilnehmern ein umfassendes Bild der Verkehrsumgebung bereitstellen auf deren Basis es möglich ist kritische Situationen frühzeitig zu erkennen und mit vorbeugenden Maßnahmen Unfallsituationen zu vermeiden oder Unfallfolgen wesentlich zu vermindern. Die genannten Technologien basieren auf dem Zusammenwirken von Sensoren der verschiedenen Verkehrspartner und verwenden neueste Verfahren der Kommunikationstechnologie zum Austausch dieser Informationen. Weitere Informationen finden Sie hier.

Zuwendung aus dem Bundeshaushalt
Teilnahme als Unterauftragnehmer
Start: 1. Januar 2009
Ende: 30. Juni 2013
Budget: n/abmwi web de wbz
 

logo-haveitThe mission of HaveIT is to make driving more convenient and enjoyable by a driver centric, context sensitive automation (both in monotonous and tedious driving situations and in complex driving environment like roadworks), thereby increasing traffic safety.
The main objective is the improvement of safety and environment by highly automated vehicle applications supporting the driver in over- and underload situations built on the joint system driver – co-system selecting the appropriate degree of automation depending on driving situation and driver state, and the safe vehicle architecture with migration concept supporting also by-wire-applications.

Received fundings from the European Community 7th Framework
Programme under the Grant agreement No. 212154
Start: February, 1st 2008
End: July, 31st 2011
Budget: 28 Mil. €
www.haveit-eu.orgeuro-flagge
 

train-allThe TRAIN-ALL project developed a computer-based training system for different land-based drivers cohorts, that integrates multimedia software, driving simulator, virtual driving simulator and on-board vehicle sensors, into a single modular platform. The core development focused on driving simulators, with the realisation of several prototypes. New simulation tools have been developed for motorcycle riding, passenger car (both for novices and emergency drivers) and truck driving. The new tools include also virtual reality (VR)-based immersive simulation tools, as well as a common architecture and a modular simulator design process for multi-user group training.

Received fundings from the European Community 6th Framework
Programme under the Grant agreement No. 31517
Start: November, 6th 2006
End: December, 31st 2009
Budget: 3.7 Mil. €euro-flagge
 

logo-sparcThe SPARC project developed a platform that supported the drive-by-wire/ 'Decision Control System' (DCS) and active safety systems. The platform can be changed in scale and applied to both large and small demonstration vehicles.
Drive-by-wire technology was used in the powertrain of both heavy goods vehicles and passenger cars, providing greater efficiency and road safety. The SPARC project developed an intelligent system comprising a software/hardware platform that was placed into demonstration vehicles.

Received fundings from the European Community 6th Framework
Programme under the Grant agreement No. 507859
Start: January, 1st 2004
End: July, 31st 2007
Budget: 12.5 Mil. €
cordis.europa.eu/projects/507859euro-flagge