Förderprojekte

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Laufende Projekte

logo-adaptive The European research project AdaptIVe aims to achieve major breakthroughs leading to more efficient and safer automated driving. The project targets an ideal interaction between drivers and automated systems by using advanced sensors, cooperative vehicle technologies and integrated strategies. The level of automation dynamically adapts to the situation and driver status. To make automated driving a reality, AdaptIVe will not only address technological and ergonomic aspects, but also important legal issues that might impact successful market introduction.
Received fundings from the European Community 7th Framework
Programme under the Grant agreement No. 610428
Start: Januar, 1st 2014
End: June, 30th 2017
Budget: 25 Mil. €
www.adaptive-ip.eueuro-flagge
 

BaSt - Methoden zur Untersuchung der Fahrsicherheit älterer Autofahrer

Aus einschlägigen Untersuchungen ist hinreichend bekannt, dass die Erfassung der Fahrkompetenz von Senioren am besten mit Fahrverhaltensbeobachtungen im Straßenverkehr gelingt. Deren Durchführung ist jedoch sehr aufwändig, nur schwer standardisierbar und nicht völlig ungefährlich. In diesem Forschungsprojekt soll daher eine repräsentative Fahrverhaltensbeobachtung für die Durchführung in einem Fahrsimulator entwickelt und validiert werden. Zur Klärung, welche Simulatorausbaustufe zur validen Erfassung der Fahrkompetenz älterer Autofahrer mindestens benötigt wird, werden Mindestanforderungen an die Simulation herausgearbeitet und zwei unterschiedliche Ausbaustufen eingesetzt. In der Evaluationsstudie werden je 30 jüngere und ältere Testfahrer (70+) den Fahrparcours auf beiden Simulatoren und eine repräsentative Strecke im Realverkehr in und um Würzburg durchfahren. Die Bewertung der Fahrleistung erfolgt ganzheitlich anhand eines Profils mehrerer Fahrparameter.

Im Auftrag der Bundesanstalt für Straßenwesen
Förderkennzeichen FE82 0601-2013
Partner: Fahrschule Kwiotek
Start: 1. Januar 2016
Ende: 31. Dezember 2017BaSt logo
Budget: 150.000 €
 

DGUV Fahrangst

Nach einem Verkehrsunfall leiden in den ersten Wochen bis zu 50% der Betroffenen an Belastungssymptomen, die zu einer andauernden Fahrangst führen können. Beim Versuch, trotz der Angst zu fahren, reagieren die Betroffenen mit starken körperlichen Symptomen, was dazu führt, dass solche Situationen und das Autofahren vermieden werden. Die kognitive Verhaltenstherapie gilt als Methode der Wahl zur Behandlung von Angststörungen, wobei zunehmend auch virtuelle Verfahren eingesetzt werden. Ziel dieser Pilotstudie ist es, eine Expositionsbehandlung für die Fahrsimulation zu entwickeln und abschließend zu evaluieren. Entscheidend für die Beurteilung der Wirksamkeit der Behandlung wird sein, ob eine abschließende Fahrprobe mit Fahrlehrer mit unauffälligem Fahrverhalten absolviert werden kann. Die Studie wird in Kooperation mit der Universität Würzburg, Hochschulambulanz für Psychotherapie am Lehrstuhl für Psychologie I und mit Unterstützung durch das Medizinische Studienzentrum Würzburg und die Fahrschule Kwiotek durchgeführt.

Im Auftrag der DGUV - Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung
Förderkennzeichen FR232
Partner: Universität Würzburg
Start: 1. November 2015
Ende: 30. April 2017DGUV logo
Budget: 100.545 €

 
ko-haf-logo Das Projekt Ko-HAF zielt auf den nächsten wesentlichen Schritt in Richtung autonomes Fahren, das hochautomatisierte Fahren bei höheren Geschwindigkeiten. Diese Systeme der nächsten Generation sind dadurch charakterisiert, dass sie der Fahrer nicht mehr dauerhaft überwachen muss. Er muss jedoch in der Lage sein, die Steuerung nach Aufforderung mit einer gewissen Zeitreserve zu übernehmen. Während die erste Generation des hochautomatisierten Fahrens (HAF) den niedrigsten und niedrigen Geschwindigkeitsbereich in einfachen Verkehrssituationen wie dem Autobahnstau auf Basis bordautonomer Sensorik adressiert, soll die zweite, in diesem Vorhaben im Mittelpunkt stehende Generation, den höheren Geschwindigkeitsbereich auf gut ausgebauter Verkehrsinfrastruktur beherrschen, um für diesen Verkehrsbereich Sicherheit, Verkehrseffizienz und Komfort zu erreichen.
Zuwendung aus dem Bundeshaushalt
Teilnahme als Unterauftragnehmer
Start: 1. Juni 2015
Ende: 30. November 2018
Budget: 36.3 Mil. €
www.ko-haf.deBMWi

Abgeschlossene Projekte

urban-logo 31 Partner aus Automobil- und Zulieferindustrie, Elektronik-, Kommunikations- und Softwarefirmen, Universitäten sowie Forschungsinstitute und Städte haben sich im Verbundprojekt UR:BAN zusammengeschlossen, um Fahrerassistenz- und Verkehrsmanagementsysteme für die Stadt zu entwickeln. Besondere Beachtung findet dabei der Mensch in seinen vielfältigen Rollen im Verkehrssystem als Fahrer, Radfahrer, Fußgänger oder Verkehrsplaner. Über die inhaltliche Beteiligung der WIVW GmbH informieren Sie die folgenden Videobeiträgen: Projekt SIM / Simulator und Projekt KON / Kontrollierbarkeit
Zuwendung aus dem Bundeshaushalt
Teilnahme als Unterauftragnehmer
Start: 1. April 2012
Ende: 30. April 2016
Budget: 80 Mil. €
www.urban-online.org BMWi
 
DESMORI Logo The DESMORI project wants to build up a research and development infrastructure for motorcycle – rider interaction. As rider assistance and information systems become more popular, the effects of different instrument and operation concepts as well as Human-Machine-Interfaces need to be assessed. One main project target is therefore to construct a dynamic motorcycle simulator as a safe and controllable research tool. Additionally, a special rider training as well as relevant test tracks will be developed. This holistic approach shall enhance the research towards higher Powered-Two Wheeler safety.
Gefördert durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie
Zentrales Innovationsprogramm Mittelstand No. KF2012453 RP3
Partner: TU Darmstadt, FZD & BMW Motorcycles
Start: 1. Januar 2014
Ende: 31. Dezember 2015
Budget: 520.000 €zim 4c kleinBMWi
 

MobilTrain Schwerpunkt des BMBF-geförderten Projekts MobilTrain ist die Förderung und Erhaltung der Fahrkompetenz, was besonders für Senioren in ländlichen Gebieten und für berufstätige Senioren von hoher Bedeutung ist. Hierzu wird ein Simulatorfahrtraining entwickelt, für das neue technische Entwicklungen, die jüngst im Bereich der Fahrsimulation erzielt wurden, speziell für die Zielgruppe der Senioren umgesetzt und genutzt werden. Wesentliche Merkmale des Trainings sind (a) eine adaptive Darbietung von (b) Szenarien, von denen aus Unfallstatistiken und der Fachliteratur bekannt ist, dass sie für Senioren schwierig sind, (c) der Einsatz von Enhanced Reality Elementen zur Veranschaulichung von Lerninhalten und (d) eine videobasierte Rückmeldung. Zur Evaluation wird eine praktische Fahrprobe im Realverkehr vor und nach dem Training mit einer Trainingsgruppe und einer Kontrollgruppe durchgeführt.

Land der IdeenDas Projekt „MobilTrain“ wurde beim bundesweiten Innovationswettbewerb „Ausgezeichnete Orte im Land der Ideen“ 2016 ausgezeichnet.

Zuwendung aus dem Bundeshaushalt
Einzelplan 30, Kapitel 3004, Titel 68322, Haushaltsjahr 2013VDI
Förderkennzeichen: 16SV6378
Start: 1. Januar 2014
End: 30. Juni 2015
Budget: 161.274 €BMBF
 
efuture-logoThe eFuture project wants to prepare the next generation of electric vehicle based on a first prototype by creating a platform which minimises its energy needs but can still optimise dynamically its decision between safety and energy efficiency. The key issues will be the optimisation of this energy usage and its influence on the vehicle as well as on the driver. As optimising each component separately is not enough, an overall concept is mandatory to look at the interactions between the components. Beside the technical developments, a major aim of the project is to look at the driver who will be confronted with dynamical properties as this energy management will have a high impact on driving.
Received fundings from the European Community 7th Framework
Programme under the Grant agreement No. 258133
Start: October, 1st 2011
End: November, 30th 2013
Budget: 7 Mil. €
www.efuture-eu.orgeuro-flagge
 

ko-fas posLeitvisionen von Gesellschaft, Politik, Wirtschaft und Wissenschaft sind „Unfallfreie Mobilität“ und „Sicherheit für alle“. Um diesen Visionen näher zu kommen, werden innerhalb der Forschungsinitiative Ko-FAS Technologien, Systeme und Komponenten erforscht, die den Verkehrsteilnehmern ein umfassendes Bild der Verkehrsumgebung bereitstellen auf deren Basis es möglich ist kritische Situationen frühzeitig zu erkennen und mit vorbeugenden Maßnahmen Unfallsituationen zu vermeiden oder Unfallfolgen wesentlich zu vermindern. Die genannten Technologien basieren auf dem Zusammenwirken von Sensoren der verschiedenen Verkehrspartner und verwenden neueste Verfahren der Kommunikationstechnologie zum Austausch dieser Informationen. Weitere Informationen finden Sie hier.

Zuwendung aus dem Bundeshaushalt
Teilnahme als Unterauftragnehmer
Start: 1. Januar 2009
Ende: 30. Juni 2013
Budget: n/abmwi web de wbz
 

logo-haveitThe mission of HaveIT is to make driving more convenient and enjoyable by a driver centric, context sensitive automation (both in monotonous and tedious driving situations and in complex driving environment like roadworks), thereby increasing traffic safety.
The main objective is the improvement of safety and environment by highly automated vehicle applications supporting the driver in over- and underload situations built on the joint system driver – co-system selecting the appropriate degree of automation depending on driving situation and driver state, and the safe vehicle architecture with migration concept supporting also by-wire-applications.

Received fundings from the European Community 7th Framework
Programme under the Grant agreement No. 212154
Start: February, 1st 2008
End: July, 31st 2011
Budget: 28 Mil. €
www.haveit-eu.orgeuro-flagge
 

train-allThe TRAIN-ALL project developed a computer-based training system for different land-based drivers cohorts, that integrates multimedia software, driving simulator, virtual driving simulator and on-board vehicle sensors, into a single modular platform. The core development focused on driving simulators, with the realisation of several prototypes. New simulation tools have been developed for motorcycle riding, passenger car (both for novices and emergency drivers) and truck driving. The new tools include also virtual reality (VR)-based immersive simulation tools, as well as a common architecture and a modular simulator design process for multi-user group training.

Received fundings from the European Community 6th Framework
Programme under the Grant agreement No. 31517
Start: November, 6th 2006
End: December, 31st 2009
Budget: 3.7 Mil. €euro-flagge
 

logo-sparcThe SPARC project developed a platform that supported the drive-by-wire/ 'Decision Control System' (DCS) and active safety systems. The platform can be changed in scale and applied to both large and small demonstration vehicles.
Drive-by-wire technology was used in the powertrain of both heavy goods vehicles and passenger cars, providing greater efficiency and road safety. The SPARC project developed an intelligent system comprising a software/hardware platform that was placed into demonstration vehicles.

Received fundings from the European Community 6th Framework
Programme under the Grant agreement No. 507859
Start: January, 1st 2004
End: July, 31st 2007
Budget: 12.5 Mil. €
cordis.europa.eu/projects/507859euro-flagge

 

Das Projekt „MobilTrain“ wurde beim bundesweiten Innovationswettbewerb „Ausgezeichnete Orte im Land der Ideen“ 2016 ausgezeichnet.