Aktuelles

Das WIVW hat eine Studie zum Umgang mit Sleep Inertia beim hochautomatischen Fahren im Journal Information veröffentlicht. Die Studie mit dem Titel

  • Sleep Inertia Countermeasures in Automated Driving: A Concept of Cognitive Stimulation

kann hier kostenlos als open-access-Version heruntergeladen werden. 

Das WIVW ist auf der 11. International Conference on Applied Human Factors and Ergonomics (AHFE) mit folgenden zwei Vorträgen vertreten:

  • How important is the plausibility of test scenarios within usability studies for AV HMI? und
  • Automated driving on the motorway: A users' perspective on conditional versus high automation

Die Konferenz findet vom 16.-21. Juli statt. Aufgrund der aktuellen Pandemie-Lage wurde die Konferenz in eine virtuelle Veranstaltung umgewandelt. Die Vorträge können von angemeldeten Teilnehmenden live mitverfolgt werden oder im Nachhinein als Mitschnitt abgerufen werden. Die Webseite der Konferenz findet sich hier.

Ein Autorenteam des WIVW hat eine neue Studie im renommierten Fachjournal Accident Analysis und Prevention veröffentlicht. Die Arbeit mit dem Titel:

  • Sleep in highly automated driving: Takeover performance after waking up

kann aktuell hier kostenlos heruntergeladen werden. 

Die geforderte Verringerung der CO2-Emissionen erfordert alternative Mobilitätskonzepte – speziell im ländlichen und stadtnahen Bereich. Das WIVW erarbeitet im Projekt EMotion gemeinsam mit KTM Technologies, KTM AG und KISKA sowie weiteren Partner/-innen neue Möglichkeiten im Bereich leichter Elektromobilität. Insbesondere Berufspendler/-innen könnten damit den Arbeitsweg umweltschonend und kostengünstig bewältigen.

Quelle: Kiska

E-Mopeds sind bisher vorwiegend für den innerstädtischen Verkehr ausgelegt. Speziell für Pendler/-innen im ländlichen oder stadtnahen Bereich ist deren Reichweite jedoch nicht ausreichend. Neue Produkte sollen die bestehende Lücke zwischen elektrischen Mopeds und Motorrädern schließen. Damit soll ein wesentlicher Beitrag zur Erreichung der in der österreichischen Klima- und Energiestrategie gesteckten Ziele zur Emissionsverringerung geleistet werden.

Die Herausforderungen liegen neben den Bereichen Mechanik (Gewichtsreduktion und Reichweitenmaximierung) und Elektronik (Antriebs- und Batteriesystem samt Steuerungselektronik) auch in der Mensch-Maschine-Interaktion: Innovative Bordinformations- und -interaktionskonzepte sollen über die herkömmliche schalter- und knopfbasierte Bedienung hinausgehen. Die Interaktion zwischen Fahrzeug und Fahrer/-in soll u.a. auch über funktionale Textilien verbessert werden. Außerdem sollen Fahrer/-innen zu nachhaltigem und energieoptimiertem Fahren motiviert werden.

Das WIVW arbeitet schwerpunktmäßig an der Ausgestaltung der Mensch-Maschine Schnittstelle und der Forschungsmethodik zum acht-monatigen Feldtest zusammen mit Salzburg Research.

 

Wir bitten um Ihre Meinung!

Was erwarten Sie von Elektromobilität auf zwei Rädern? Welche Mobilitätsfaktoren sind Ihnen persönlich wichtig? Wie würden Sie Elektromobilität nutzen? Welche Eigenschaften und welche Informationen des E-Fahrzeugs bzw. der (Lade-)Infrastruktur würden Sie sich wünschen? Könnten Sie sich tragbare Technologie – sogenannte „Wearables“ – als Schnittstelle zwischen Fahrer/-in und Fahrzeug vorstellen?

Gestalten Sie die Zukunft der E-Mobilität auf zwei Rädern mit! Jetzt an der Umfrage teilnehmen und gewinnen:

 

EMotion (Electric Mobility in L-Category Vehicles for all generations) wird gefördert vom Klima- und Energiefonds im Rahmen der Förderschiene Zero Emission Mobility. Projektleiter: AIT Austrian Institute of Technology GmbH, Projektpartner: KTM Technologies GmbH, KISKA GmbH, KTM AG, WIVW Würzburger Institut für Verkehrswissenschaften GmbH, Salzburg Research Forschungsgesellschaft mbH., FH OÖ Forschungs und Entwicklungs GmbH, NUMERICA GmbH & Co KG, Technische Universität Graz, Daxner&Merl GmbH, Kobleder GmbH

 

In einer Sonderausgabe des Journals Information mit dem Thema "Test and Evaluation Methods for Human-Machine Interfaces of Automated Vehicles" wurde ein gemeinsamer Artikel des WIVW und der AUDI AG mit methodische Empfehlungen zur Durchführung von Studien zu Motion Sickness in automatisierten Fahrzeugen veröffentlicht. Das Paper mit dem Titel

  • Methodological Considerations Concerning Motion Sickness Investigations during Automated Driving

 kann hier heruntergeladen werden.

In einer Sonderausgabe des Journals Safety Science, welche sich mit der Methode der Naturalistic Driving Studies befasst, wurde eine vom WIVW mitentwickelte Vorgehensweise für Naturalistic Riding Untersuchungen im Motorradbereich veröffentlicht.


Das Paper mit dem Titel

  • Methodological considerations regarding motorcycle naturalistic riding investigations based on the use of g-g diagrams for rider profile detection

kann in den nächsten 50 Tagen hier kostenlos abgerufen werden.

In einer Sonderausgabe des Journals Information, die sich mit dem Thema Test- und Evaluationsmethoden für Mensch-Maschine Schnittstellen automatisierter Fahrzeuge beschäftigt, wurde ein vom WIVW entwickeltes Testverfahren zur Standardisierung der Usability-Bewertung von externen Human-Machine Interfaces automatisierter Fahrzeuge veröffentlicht.


Das Paper mit dem Titel

  • Standardized Test Procedure for External Human–Machine Interfaces of Automated Vehicles

kann hier abgerufen werden.

Erfolgreicher Kick-Off des Projekts Emotion! Im Rahmen dieses Projekts wird das WIVW in den kommenden drei Jahren einen Beitrag zur Zero Emission Mobility leisten. Nähere Informationen folgen in Kürze.

 

 

 

 

Dieses Projekt wird mit Mitteln aus dem Klima- und Energiefonds der österreichischen Bundesregierung gefördert. Die Projektdurchführung erfolgt in Übereinstimmung mit dem "Zero Emission Mobility"-Programm. Nähere Informationen finden sich hier: https://www.klimafonds.gv.at/

In der FAT-Schriftenreihe (Band 324) ist eine aktuelle Veröffentlichung des WIVW erschienen, welche sich mit der Konzeption experimenteller Studien zum hochautomatisierten Fahren befasst:

  • Methodische Aspekte und inhaltliche Schwerpunkte bei der Konzeption experimenteller Studien zum hochautomatisierten Fahren.

Die Publikation ist hier verfügbar.

Im Journal Traffic Injury Prevention wurde ein unter Mitarbeit des WIVW entstandenes Literaturreview zu aktiven Sicherheitssystemen am Motorrad als Open Access Paper veröffentlicht.
Das Paper mit dem Titel

  • Active safety systems for powered two-wheelers: A systematic review

kann hier abgerufen werden.

WIVW auf dem Symposium "Zukunft Fahrschule" – Nachwuchs, Recht und Digitalisierung vom 22. bis 23. November 2019 in Göttingen mit folgendem Vortrag vertreten:

  • Alles automatisch? Automatisierung erfordert Lernen.

Nähere Informationen zu der Veranstaltung finden sich hier.

In der aktuellen SILAB-Version 6.5 wurden erneut zahlreiche Verbesserungen an Szenerie und Simulation vorgenommen. Neun neue Fahrzeugmodelle stehen zur Verfügung. Lärmschutzwände, Industriegebiete und Radverkehrsanlagen können nun gestaltet werden. In der Fußgängersimulation können nun Modelle von Einsatzkräften (Polizei, Feuerwehr, Rettungsdienst) sowie Animationen zur Interaktion mit anderen Verkehrsteilnehmern genutzt werden. Das Erstellen eigener Szenarien wird durch eine komplett überarbeitete, übersichtlichere und benutzerfreundlichere Version von SILABAEdit stark vereinfacht. Die Änderungen werden durch die Unterstützung der neuesten VR-Hardware sowie Ergänzungen in den Entwicklerschnittstellen abgerundet.

Falls Sie bereits SILAB einsetzen, wenden Sie sich bitte an silab@wivw.de oder Ihren persönlichen Ansprechpartner, um zu erfahren, wie Sie Ihre Installation aktualisieren können.

Das WIVW ist am 21. November 2019 auf dem 5. Symposium Driving Simulation in Aachen mit folgendem Vortrag vertreten:

  • Tackling Current Challenges for Driving Simulation and Human Factors Research

Weitere Informationen zum Symposium finden sich hier.

Das WIVW ist auf dem "Annual Meeting" des Europe Chapters der Human Factors and Ergonomics Society (HFES), welches vom 2. - 4. Oktober 2019 in Nantes abgehalten wird, mit folgendem Beitrag vertreten: 

  • Driving with an L3 - motorway chauffeur: How do drivers use their driving time?

Nähere Informationen zur Konferenz finden sich hier

Das WIVW wird auf der DSC 2019 EuropeVR vertreten sein, welche vom 4. bis zum 6. September in Straßburg stattfindet. Sie können uns persönlich am Stand 25 treffen, wo wir SILAB® auf einem kleinen mobilen Fahrsimulator vorstellen. Zudem wird es einen Vortrag zum Vergleich von Forschungsergebnissen zwischen Wizard-of-Oz Fahrzeug und statischem Fahrsimulator geben. Nähere Informationen zur Konferenz finden sich hier

 

Der aktuelle Fahrradsimulator des WIVW wurde im Rahmen eines internen Projekts weiterentwickelt und verfügt nun über eine 360°-Rundumsicht. Der Fahrradsimulator wird mit SILAB® betrieben und verfügt über eine auf fahrradspezifische Aspekte angepasste Fahrdynamik, die auch eine Nutzung als Pedelec ermöglicht. Zur Ausstattung gehören eine elektronische 11-Gang-Schaltung, ein Multifunktionsdisplay und ein passives Bewegungssystem.

Das WIVW ist am 13./ 14. August 2019 auf dem 8. International Symposium on Naturalistic Driving Research in Melbourne mit einem Vortrag vertreten:

  • Methodological Considerations about Motorcycle Naturalistic Riding Investigations – An on-road study on rider fatigue

Nähere Informationen finden Sie hier.

Das WIVW führt derzeit im Auftrag der Bundesanstalt für Straßenwesen eine bundesweite Online-Befragung niedergelassener Ärzte und Ärztinnen zum Thema Verkehrssicherheitsberatung bei problematischer Fahreignung durch. 

Die Verkehrssicherheitsberatung gewinnt gerade für ältere Patientinnen und Patienten immer mehr an Bedeutung. Verursacht ein fahruntauglicher Patient einen Verkehrsunfall, kann das auch für seinen Arzt zu Haftungsfolgen führen, wenn die ärztliche Aufklärung oder deren Dokumentation ungenügend waren. Unklar ist, ob die vielfältigen Auswirkungen von Erkrankungen auf die Fahrsicherheit allgemein bekannt sind und daraus die fachlich und rechtlich richtigen Konsequenzen gezogen werden. Das Forschungsprojekt soll helfen, auf Basis einer repräsentativen Befragung Vorschläge für eine Optimierung der ärztlichen Verkehrssicherheitsberatung zu erarbeiten und zweckmäßige Instrumente zu identifizieren.

Alle in der Bundesrepublik niedergelassenen Hausärztinnen und -ärzte werden gebeten, an der etwa 15-minütigen Online-Umfrage teilzunehmen. Nach der Teilnahme erhalten Sie einen kostenfreien Zugang zu der Online-Schulung „Ärztliche Verkehrssicherheitsberatung“ die mit einem CME-Punkt zertifiziert ist.

Das Gelingen dieses Forschungsprojekts hängt von der freundlichen Unterstützung möglichst vieler Ärztinnen und Ärzte im gesamten Bundesgebiet ab. Bitte nehmen Sie an der Online-Umfrage teil unter dem Link:

http://verkehrssicherheit.clintrain.com

Bitte machen Sie auch Ihre KollegInnen in Ihrer Praxis auf unser Projekt aufmerksam!