Sonstiges

In einer Sonderausgabe des Journals Safety Science, welche sich mit der Methode der Naturalistic Driving Studies befasst, wurde eine vom WIVW mitentwickelte Vorgehensweise für Naturalistic Riding Untersuchungen im Motorradbereich veröffentlicht.


Das Paper mit dem Titel

  • Methodological considerations regarding motorcycle naturalistic riding investigations based on the use of g-g diagrams for rider profile detection

kann in den nächsten 50 Tagen hier kostenlos abgerufen werden.

In einer Sonderausgabe des Journals Information, die sich mit dem Thema Test- und Evaluationsmethoden für Mensch-Maschine Schnittstellen automatisierter Fahrzeuge beschäftigt, wurde ein vom WIVW entwickeltes Testverfahren zur Standardisierung der Usability-Bewertung von externen Human-Machine Interfaces automatisierter Fahrzeuge veröffentlicht.


Das Paper mit dem Titel

  • Standardized Test Procedure for External Human–Machine Interfaces of Automated Vehicles

kann hier abgerufen werden.

In der FAT-Schriftenreihe (Band 324) ist eine aktuelle Veröffentlichung des WIVW erschienen, welche sich mit der Konzeption experimenteller Studien zum hochautomatisierten Fahren befasst:

  • Methodische Aspekte und inhaltliche Schwerpunkte bei der Konzeption experimenteller Studien zum hochautomatisierten Fahren.

Die Publikation ist hier verfügbar.

Im Journal Traffic Injury Prevention wurde ein unter Mitarbeit des WIVW entstandenes Literaturreview zu aktiven Sicherheitssystemen am Motorrad als Open Access Paper veröffentlicht.
Das Paper mit dem Titel

  • Active safety systems for powered two-wheelers: A systematic review

kann hier abgerufen werden.

Das WIVW führt derzeit im Auftrag der Bundesanstalt für Straßenwesen eine bundesweite Online-Befragung niedergelassener Ärzte und Ärztinnen zum Thema Verkehrssicherheitsberatung bei problematischer Fahreignung durch. 

Die Verkehrssicherheitsberatung gewinnt gerade für ältere Patientinnen und Patienten immer mehr an Bedeutung. Verursacht ein fahruntauglicher Patient einen Verkehrsunfall, kann das auch für seinen Arzt zu Haftungsfolgen führen, wenn die ärztliche Aufklärung oder deren Dokumentation ungenügend waren. Unklar ist, ob die vielfältigen Auswirkungen von Erkrankungen auf die Fahrsicherheit allgemein bekannt sind und daraus die fachlich und rechtlich richtigen Konsequenzen gezogen werden. Das Forschungsprojekt soll helfen, auf Basis einer repräsentativen Befragung Vorschläge für eine Optimierung der ärztlichen Verkehrssicherheitsberatung zu erarbeiten und zweckmäßige Instrumente zu identifizieren.

Alle in der Bundesrepublik niedergelassenen Hausärztinnen und -ärzte werden gebeten, an der etwa 15-minütigen Online-Umfrage teilzunehmen. Nach der Teilnahme erhalten Sie einen kostenfreien Zugang zu der Online-Schulung „Ärztliche Verkehrssicherheitsberatung“ die mit einem CME-Punkt zertifiziert ist.

Das Gelingen dieses Forschungsprojekts hängt von der freundlichen Unterstützung möglichst vieler Ärztinnen und Ärzte im gesamten Bundesgebiet ab. Bitte nehmen Sie an der Online-Umfrage teil unter dem Link:

http://verkehrssicherheit.clintrain.com

Bitte machen Sie auch Ihre KollegInnen in Ihrer Praxis auf unser Projekt aufmerksam!