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Welches sind die Herausforderungen und vor allem die Lösungen bei der Entwicklung eines Motorradfahrsimulators für Human-in-the-Loop-Tests? Für WIVW war es eine große Freude, am ZERO PROTOTYPES Summit teilzunehmen, um die Erfahrungen aus den letzten zehn Jahren zu teilen und mit Experten aus der ganzen Welt zu diskutieren.

Am vergangenen Samstag präsentierten wir unser Institut #WIVW sowie das europäische Projekt
Hi-Drive auf dem #Landesverkehrssicherheitstag in Bayern. Wir waren mit einem Messestand und im Rahmen des Bühnenprogramms mit einem Kurzinterview zum automatisierten Fahren und dem Projekt Hi-Drive vertreten.

Beim #Landesverkehrssicherheitstag leisteten 61 Aussteller, darunter Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienst, mit Informationsständen, Attraktionen und Vorführungen in der Würzburger Innenstadt einen informativen und unterhaltsamen Beitrag zur Verkehrssicherheit. Unter dem Motto "Verkehr bewegt - Gemeinsam.Mobil.Sicher" richtete sich die Veranstaltung an alle Bürger und Verkehrsteilnehmer. Von den Jüngsten bis zu den Ältesten, von Fußgängern über Radfahrer bis zu motorisierten Verkehrsteilnehmern.

Nach dreieinhalb Jahren steht das Projekt RUMBA kurz vor dem Abschluss. Es ist Zeit für unsere Partner und uns, die umfangreichen Ergebnisse unserer Forschung und Entwicklung zu zukünftigen Innenraumkonzepten und neuen Fahrerlebnissen für die kommende Automatisierung von Fahrzeugen zu präsentieren.
Seien Sie bei der Abschlussveranstaltung am 24. April 2024 auf dem Bosch-Forschungscampus in Renningen dabei und erleben Sie interaktive Vorträge sowie Live-Demos auf der Teststrecke und in VR!
Das WIVW wird neue Erkenntnisse über die Minderung von Motion Sickness und die faszinierenden Auswirkungen des Schlafs beim automatisierten Fahren präsentieren.
Weitere Informationen über die Veranstaltung, einschließlich des Anmeldeformulars und Details über das Projekt selbst, finden Sie auf der Projektseite: https://projekt-rumba.de/


Das Projekt wurde vom Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz gefördert und das Team besteht aus @Audi Deutschland, @MAN Truck & Bus SE, @Bosch, @CanControls, @OHP Group, @Spiegel Institut, @Hochschule der Medien Stuttgart, @Institut für Konstruktionstechnik und Technisches Design (IKTD) - Universität Stuttgart, @Studiokurbos und @CARIAD

Ende Februar fand im Projekt SESPIN die Abschlusspräsentation sowie ein anschließender Expertenworkshop statt. Die abschließenden Empfehlungen für die sichere und effiziente Integration von S-Pedelec-Fahrern wurden mit Experten aus allen D-A-CH-Ländern diskutiert.

Der Beitrag der WIVW zum Projekt war die strukturierte Verhaltensbeobachtung von S-Pedelec-Fahrern im Fahrradsimulator. So wurde der Fahrradsimulator an S-Pedelec-spezifische Aspekte angepasst. Darüber hinaus wurden verschiedene Radverkehrsanlagen sowie Konfliktsituationen mit anderen Verkehrsteilnehmern implementiert. Das Fahrverhalten wurde anhand von Durchschnittsgeschwindigkeiten, Überholabständen und anderen sicherheitsrelevanten Parametern bewertet.

Hintergrund: Ziel des SESPIN-Projekts ist es, länderübergreifende, wissenschaftlich abgesicherte infrastrukturelle und techno-soziale Lösungen für die effiziente und sichere Integration von S-Pedelec-Fahrern in das allgemeine Verkehrssystem zu entwickeln. Besonderes Augenmerk wird dabei auf die Interaktion mit anderen Verkehrsteilnehmern gelegt. Ziel ist es, Handlungsempfehlungen zu generieren, die nicht nur von S-Pedelec-Fahrern, sondern von allen Verkehrsteilnehmern akzeptiert werden und die zu einer erhöhten Verkehrssicherheit für alle führen.

Weiterführende Informationen: https://www.s-pedelec.net/

Seien Sie online dabei bei der Abschlussveranstaltung des Projekts INITIATIVE mit interessanten Ergebnissen zur Interaktion zwischen automatisierten Fahrzeugen und anderen Verkehrsteilnehmern!

Die Abschlussveranstaltung von INITIATIVE (INtellIgenTe Mensch-Technik KommunIkATIon im gemischten Verkehr) findet am 13. März 2024 in Lippstadt statt. Als Projektpartner wird das WIVW die Projektergebnisse der letzten drei Jahre Forschung und Entwicklung präsentieren.

Das übergeordnete Ziel des INITIATIVE-Projekts war die Realisierung einer KI-gestützten intelligenten Interaktion zwischen hochautomatisierten Fahrzeugen und anderen Verkehrsteilnehmern wie Fußgängern und Radfahrern. Interaktion bedeutet in diesem Zusammenhang die situationsbezogene Erkennung von Verhaltensmustern, die Erkennung von Absichten und darauf aufbauend die Entscheidungsfindung und koordinierte Kommunikation zwischen den beteiligten Verkehrsteilnehmern.

Das Projektteam besteht aus FORVIA HELLA, WIVW, Fraunhofer IOSB, KIT (LTI & IRS), Universität des Saarlandes (Institut für Rechtsinformatik), ELECTRIC-SPECIAL, und version1. Das Projekt wurde vom Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz gefördert.

Die Einführung in das Projekt und die Vorstellung der Teilprojekte kann am Vormittag online verfolgt werden. Die Live-Demonstration und die weiteren Stationen der Projektpartner finden am Nachmittag persönlich statt.

Weitere Informationen zur Veranstaltung, einschließlich des Anmeldeformulars und zum Förderprojekt selbst, finden Sie auf der Projektseite: initiative-projekt.de.

Nach vier Jahren ist das Projekt EMotion erfolgreich zu Ende gegangen.
In dieser Zeit haben das WIVW und elf Partner aus Österreich (u.a. KTM Technologies, KISKA, AiT, SalzburgResearch) zwei innovative Elektroroller mit intuitiven HMIs entwickelt. Das Projekt wurde aus Mitteln des österreichischen Klima- und Energiefonds unterstützt und die Finanzierung wurde von der Österreichischen Forschungsförderungsgesellschaft (FFG) koordiniert.
Der Hauptbeitrag des WIVW war die Analyse der Nutzerbedürfnisse durch eine große Befragungsstudie, die Durchführung von zwei Simulatorstudien, die Durchführung von Fokusgruppen und die Auswertung der Daten des 8-monatigen Feldtests. Die Abschlussveranstaltung fand am 27. Februar bei KISKA in Anif, Österreich, statt.
Weitere Informationen über das Projekt finden Sie hier: https://www.emotion-project.at/

 

Am 02.02.2024 fand bei der WIVW GmbH im Auftrag der Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt) ein Expertenworkshop statt. Ziel war die Diskussion von Mindestanforderungen, die an zukünftige Telefahrer und Telefahrerinnen zu stellen sind. Drei Arbeitsgruppen diskutierten die Themen Vorerfahrung und Eignung, Aus- und Weiterbildung sowie Überprüfung und Überwachung.

Zum Hintergrund: Beim Telefahren werden Informationen zum Fahrzeugzustand und -umfeld, z.B. Sensordaten und Videostreams, vom Fahrzeug an eine Fernsteuerungszentrale übertragen. Dort werden die Daten einer Person zur Verfügung gestellt, die das Fahrzeug aus der Ferne steuert.

Vielen Dank an alle Experten von Berliner Verkehrsbetriebe (BVG), Bundesanstalt für Straßenwesen, Deutsche Bahn, Fernride, FTM Institute of Automotive Technology TUM, FSD – Zentrale Stelle, TÜV | DEKRA arge tp 21, Dresden, Valeo und Vay für die Teilnahme und die wertvollen Beiträge!

 

Sind Sie ein "guter" Motorradfahrer? Gibt es eine Möglichkeit zur Selbsteinschätzung der eigenen Fähigkeiten beim Motorradfahren? Diese Fragen geben Anlass zu kontroversen Diskussionen, die von wissenschaftlichen Konferenzen bis zu Kneipentouren reichen. Vielen Dank an ACEM. European Association of Motorcycle Manufacturers für die Einladung zu zwei Tagen intensiver Diskussionen zu diesem Thema zwischen FIM (Fédération Internationale de Motocyclisme), KNMV, Sveriges MotorCyklister, VSV, Institut für Zweiradsicherheit, KTM Ridersacademy und Würzburger Institut für Verkehrswissenschaften GmbH (WIVW), die die wissenschaftliche Sichtweise einbrachten!

Im Rahmen der Vortragsreihe BayernLab Online hielt unsere Mitarbeiterin Dr. Nadja Schömig am 23.11. 2023 einen Vortrag mit dem Titel „Automatisiertes Fahren aus Sicht von Fahrerinnen und Fahrern“. Der Vortrag steht nun online auf Youtube zur Verfügung. Den Link finden Sie hier:

https://www.youtube.com/watch?v=IWc_O6doDdI

Das WIVW war am 10.05.2023 in Nienburg/Weser beim wissenschaftlichen Symposium zum Thema „Verkehrseignung – Senioren | Krankheit, Medikamente, Alkohol“ mit dem Vortrag

  • Bestandsaufnahme und Folgen der Verkehrssicherheitsberatung in der hausärztlichen Praxis

vertreten. Fokus des vom Bund gegen Alkohol und Drogen (BADS) in enger Kooperation mit der Polizeiakademie Niedersachsen organisierten Symposiums war die Frage, wie sich künftig vor dem Hintergrund des demografischen Wandels und der sich mit zunehmendem Alter sehr heterogen entwickelnden Leistungsfähigkeit Belange der Verkehrssicherheit mit einem bestmöglichen Erhalt von Mobilität und Selbstbestimmung in Einklang bringen lassen. Hierzu wurden Probleme und mögliche Lösungsansätze aus verschiedenen Blickwinkeln diskutiert.

Mehr Informationen zu den Themen des Symposiums finden Sie hier.

Die Pressemitteilung zum Symposium finden Sie hier.

Das WIVW wird auf der Expertentagung Ride Safely ONE am 24.03 & 25.03.2023 in Salzburg-Straßwalchen mit einem Vortrag zum Thema

  • Schräglagenangst - Die wichtigsten Erkenntnisse der BASt-Studie

vertreten sein. Der Link zur Tagung findet sich hier.

Das WIVW ist auf der „8. International Conference on Driver Distraction and Inattention“, die am 19. und 20. Oktober in Göteburg stattfindet, mit vier Beiträgen vertreten:

  • Driver-in-the-Loop Strategien beim teilautomatisierten Fahren (Level 2)
  • Innovative Driver-Monitoring-Konzepte für das teilautomatisierte Fahren (Level 2)
  • Automation Misuse beim bedingt automatisierten Fahren (Level 3)
  • Sleep Inertia beim hochautomatisierten Fahren (Level 4)

Nähere Informationen zur Konferenz finden sich hier.

Am 12. Mai 2022 präsentiert das IMAGinE-Konsortium (Intelligente Manöver Automatisierung – kooperative Gefahrenvermeidung in Echtzeit) die Ergebnisse seiner mehrjährigen Forschung- und Entwicklungsarbeitsarbeit im Rahmen einer virtuellen Abschlusspräsentation. 

Auch das interessierte Fachpublikum ist zu diesem Event herzlich eingeladen! Weitere Informationen folgen in Kürze unter www.imagine-online.de.

Vom 18. bis 20. Oktober 2021 nimmt das WIVW an der 7. Driver Distraction and Inattention Konferenz 2021 teil, welche in diesem Jahr online abgehalten wird. Das WIVW ist dort mit dem folgenden Vortrag vertreten:

  • Sleep in Automated Driving – The Perception of Sleep Inertia after Take Over

Weitere Informationen zur Konferenz finden sich hier.

Nach vier Jahren intensiver Arbeit werden die Ergebnisse aus dem EU-Projekt L3 Pilot am 13. Und 14. Oktober im Rahmen des ITS World Congress 2021 in Hamburg präsentiert. Neben Vorführungen der automatisierten Fahrfunktionen auf den Straßen Hamburgs werden die Projektergebnisse vorgestellt. Das WIVW ist hier mit drei Vorträgen vertreten:

  • Technical and Traffic Evaluation Results (motorway)
  • Technical & User Evaluation Results (parking ADF)
  • Driving simulator study on long-term effects on user acceptance and behavioural adaptation to ADF

Nähere Informationen zum Kongress finden sich hier.

Auf Einladung des Bayerischen Innenministeriums nimmt das WIVW an der 8. Bayerischen Verkehrssicherheitskonferenz teil, welche sich mit dem Schutz schwächerer Verkehrsteilnehmer befasst. Nähere Informationen zu der Veranstaltung finden sich hier.

 

Vom 14. bis 17. September 2021 nimmt das WIVW an der DSC 2021 Europe VR teil und ist dort mit dem folgenden Vortrag vertreten: Assessment of Human Machine Interfaces for Hazard Warning of Powered Two-Wheeler Riders

Weitere Informationen zur Veranstaltung finden sich hier.

Vom 9. bis 23. Juni 2021 nimmt das WIVW am Motorcyclists Safety Workshop: Riding in a Safe System teil. Der vom International Transport Forum (OECD) organisierte digitale Workshop zielt darauf ab Handlungsempfehlungen zur Erhöhung der Motorradsicherheit zu erarbeiten. Das WIVW wird u.a. in der Expert Session zu „Motorcyclist Safety: Vehicle Safety, Protective Safety and Intelligent Transport Systems“ mit weltweiten Vertretern der Verkehrssicherheit vertreten sein.

Weitere Informationen zur Veranstaltung finden sich hier.

Das WIVW war in diesem Jahr beitragsstark auf der 13. Internationalen Motorradkonferenz des Instituts für Zweiradsicherheit (ifz) vertreten. Aufgrund von Corona fand die Konferenz rein digital statt:

  • Pleß, R., Will, S., Neukum, A., & Scherer, F. (2020). Investigation of the existence of a leaning threshold among motorcyclists. Proceedings of the 13th International Motorcycle Conference, available online: https://www.ifz.de/imc-2020-sessions/.
  • Sevarin, A., Will, S., Rößer, J., Mikschofsky, N., Menato, L., Hammer T., Schneider, N., & Mark, C. (2020). Assessment of Visual and Haptic HMI Concepts for Hazard Warning of Powered Two-Wheeler Riders. Proceedings of the 13th International Motorcycle Conference, available online: https://www.ifz.de/imc-2020-sessions/.
  • Schwabe, K., Will, S., & Bauer, K. (2020). Motorcycle Motor Skill Level System – Definition of rider skills and training content based on accident data. Proceedings of the 13th International Motorcycle Conference, available online: https://www.ifz.de/imc-2020-sessions/.
  • Will, S., Hammer T., Rothe, N., & Matschl, G. (2020). Development of an Assessment Method for Powered Two-Wheeler Human Machine Interfaces. Proceedings of the 13th International Motorcycle Conference, available online: https://www.ifz.de/imc-2020-sessions/.

Alle Proceedings-Paper und Präsentationen sind hier online frei verfügbar. 

Das WIVW ist auf der Driving Simulation Conference Europe VR 2020 mit folgendem Vortrag vertreten:

  • Using a Bicycle Simulator to Examine the Effects of External HMI on Behavior of Vulnerable Interaction Partners of Automated Vehicles

Die Konferenz findet vom 09.-11. September statt. Die Website der Konferenz findet sich hier.

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